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Mr.Karriere

Fallbeispiel

Vier Videos, die zeigen: Auslandsjobs müssen nicht teuer sein

Auslandsjob.de wollte zeigen, dass sich Auslandsaufenthalte auch unkompliziert und bezahlbar gestalten lassen. Vier Videos mit Mr.Karriere zeigen Alternativen zum klassischen Work and Travel: Jobs mit übernommenem Flug oder übernommener Unterkunft und durch die EU geförderte Programme, mit über 270.000 Aufrufen und 191 Klicks auf die Karriereseite.

  • KundeAuslandsjob.de
  • FormatVier Videos zu bezahlten Jobs im Ausland
  • Stand07/2025
Standbild aus dem Video über einen kostenlosen Auslandsaufenthalt
Standbild aus dem Video über die Arbeitsstelle für Netflix in GriechenlandIn Griechenland Arbeit für NetflixEin bezahlter Job als Beispiel
Standbild aus dem Video über Alternativen zum klassischen Work and Travel

Die Zahlen

Was die Kampagne für Auslandsjob.de gebracht hat

Alle Werte stammen aus dem Kanal des Creators, Stand Juli 2025, nicht aus einer Hochrechnung.

  1. 0+Aufrufe
  1. 0Klicks
  2. 0+Likes
  3. 0+Gespeichert
  4. 0+Geteilt
  5. 0+Kommentare

Die Aufgabe

Wenn der einzige bekannte Weg ins Ausland der teuerste ist

Auslandsjob.de vermittelt bezahlte und geförderte Auslandsaufenthalte für junge Menschen, doch bekannt ist meist nur eine Option: das klassische Work and Travel mit hohen Vorabkosten für Flug, Unterkunft und Versicherung. Genau dieses Bild richtigzustellen war die Aufgabe der Kampagne mit Mr.Karriere.

Der erste Programmpunkt widerlegt direkt den größten Irrglauben: dass es zu einem klassischen Work and Travel Jahr keine Alternative gibt. Die Serie zeigt stattdessen Jobs, bei denen Flug, Unterkunft oder sogar die Versicherung bereits vom Arbeitgeber übernommen werden.

Ein zweiter Programmpunkt macht das Prinzip an einer konkreten Stelle in Griechenland greifbar, bei einem Unternehmen, das junge Menschen eher aus dem eigenen Streaming-Abo kennen als als mƶglichen Arbeitgeber vor Ort.

Ein dritter Programmpunkt lenkt den Blick auf Programme, die von der EU gefƶrdert werden und einen Auslandsaufenthalt auch ganz ohne eigenes Budget ermƶglichen.

Das Fazit der Kampagne

Ein Auslandsjahr muss kein Vermƶgen kosten. Es kann sich sogar auszahlen.

Die Umsetzung

Vier Videos gegen ein teures Klischee vom Auslandsjahr

Die Serie widerlegt das Klischee vom teuren Auslandsjahr in vier Schritten: vom kostenlosen Programm über eine abschreckende Geldgeschichte bis zur konkreten bezahlten Stelle und der offenen Absage an das klassische Work and Travel.

  1. 01
    Standbild aus dem Video über einen kostenlosen Auslandsaufenthalt

    Kostenlos im Ausland

    Der Auftakt zeigt, dass ein Auslandsaufenthalt nicht zwingend eigenes Kapital voraussetzt, und nimmt damit direkt das größte Hindernis vorweg, das junge Menschen von einer Bewerbung abhält.

  2. 02
    Standbild aus dem Video über ausgegebenes Geld in Los Angeles

    12.000 Dollar in Los Angeles verbrannt

    Eine persönliche Storytime erzählt, wie schnell 12.000 Dollar für einen unvorbereiteten Auslandsaufenthalt aufgebraucht sind, ein Kontrastpunkt zu den bezahlten und geförderten Wegen aus der übrigen Serie.

  3. 03
    Standbild aus dem Video über die Arbeitsstelle für Netflix in Griechenland

    Arbeit für Netflix in Griechenland

    Ein konkretes Jobangebot in Griechenland macht die abstrakte Idee eines bezahlten Auslandsjobs greifbar, bei einem Namen, den die Zielgruppe eher als Streaming-Dienst kennt.

  4. 04
    Standbild aus dem Video über Alternativen zum klassischen Work and Travel

    Work and Travel, eine Lüge?

    Den Abschluss bildet die direkte Ansage an das bekannteste Format: Ein klassisches Work and Travel Jahr ist nicht die einzige Option.

Die Videos

Die Kampagne im Original

Das Ergebnis

270.000 Aufrufe und 191 Klicks auf die Karriereseite

Über 270.000 Aufrufe auf vier Videos und 191 Klicks direkt auf die Karriereseite von Auslandsjob.de. Für eine Plattform, die im Wettbewerb mit etablierten Work and Travel Agenturen um Aufmerksamkeit steht, zeigt der Klick, dass jemand aus der Unterhaltung heraus zur eigenen Recherche gewechselt ist.

6.300 Speicherungen und 1.400 Weiterleitungen zeigen, dass die Videos über den ersten Moment hinaus gewirkt haben. Bei der Planung eines Auslandsaufenthalts entscheidet selten jemand sofort, sondern speichert das Video zunächst und sieht es sich vor der Bewerbung erneut an.

Videos der Auslandsjob.de Kampagne auf Smartphones

Warum es funktioniert hat

  • Ein Klischee direkt widerlegt

    Die Kampagne argumentiert nicht abstrakt gegen hohe Kosten im Ausland, sondern widerlegt das bekannteste Format selbst. Wer an Work and Travel dachte, bekam im selben Moment die Gegenfrage zu sehen, ob das wirklich die einzige Option ist.

  • Eine Geschichte statt einer Warnung

    Statt allgemein vor hohen Kosten zu warnen, erzƤhlt ein Video, wie schnell 12.000 Dollar in Los Angeles ausgegeben sind. Eine persƶnliche Geschichte bleibt eher im GedƤchtnis als eine Kostenaufstellung.

  • Konkrete Jobs statt allgemeiner Versprechen

    Die Serie nennt eine tatsƤchliche Arbeitsstelle in Griechenland und ein Programm ohne eigenes Budget, statt allgemein von Chancen im Ausland zu sprechen.