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Mr.Karriere

Fallbeispiel

Ein Masterstudiengang als Antwort auf die Frage, was nach der KI kommt

Ein Video für den berufsbegleitenden Masterstudiengang in der Industrierobotik der FH Salzburg. 97.800 Aufrufe und 268 Klicks auf die Karriereseite.

  • KundeFH Salzburg
  • FormatEin Video
  • Stand04/2026
Standbild aus dem Video über den Masterstudiengang Industrierobotik der FH SalzburgDas kommt nach Künstlichen IntelligenzMaster Industrierobotik

Die Zahlen

Was das Video gebracht hat

Alle Werte stammen aus dem Kanal des Creators, Stand April 2026, nicht aus einer Hochrechnung.

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Die Aufgabe

Ein Studiengang in einem umkƤmpften Umfeld

Die FH Salzburg verfolgte das Ziel, einen hochspezialisierten Masterstudiengang in einem stark umkämpften Umfeld sichtbar zu machen und gleichzeitig eine größere Frage zu beantworten, die sich viele junge Menschen aktuell stellen: Was kommt eigentlich nach der Künstlichen Intelligenz? Während sich ein Großteil der Aufmerksamkeit auf aktuelle Technologien wie ChatGPT richtet, sollte die Kampagne gezielt den Blick auf die nächste Entwicklungsstufe lenken und frühzeitig Orientierung bieten.

Zentrale Branchen wie Maschinenbau, Automobilindustrie und Fertigung stehen vor massiven VerƤnderungen. Gleichzeitig fehlen FachkrƤfte, die Technik, Software und die Umsetzung im Betrieb miteinander verbinden kƶnnen. Genau diese Verbindung sollte der Studiengang vermitteln.

Ein berufsbegleitendes Studium bringt für viele Interessierte eigene Hürden mit: die Sorge um den Präsenzaufwand neben dem Beruf und die Frage, wie eng die Verbindung zu echten Industriepartnern tatsächlich ist. Beides musste die Kampagne mit adressieren, ohne den eigentlichen Studieninhalt aus dem Blick zu verlieren.

Der Kern der Herausforderung

Bevor ein Studiengang um Bewerbungen konkurrieren kann, muss er zuerst gegen die Aufmerksamkeit für ChatGPT und andere aktuelle KI-Werkzeuge bestehen.

Die Umsetzung

Eine Antwort, die erst spƤt im Video fƤllt

Das Video beginnt nicht mit dem Studiengang, sondern mit einer größeren Zukunftsfrage. Erst spät fällt die eigentliche Antwort: Industrierobotik.

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    Standbild aus dem Video über den Weg von der Künstlichen Intelligenz zur Industrierobotik

    Die Frage nach der nƤchsten Technologiewelle

    Statt direkt zu verkaufen, baut das Video zunƤchst ein Problem auf: die Transformation zentraler Branchen wie Maschinenbau, Automobilindustrie und Fertigung, dazu ein FachkrƤftemangel an der Schnittstelle von Technik, Software und betrieblicher Umsetzung. Die eigentliche Antwort, der Masterstudiengang in der Industrierobotik, fƤllt erst spƤt. So wird der Studiengang zur logischen Konsequenz eines realen Arbeitsmarktproblems, nicht zu einem einfachen Angebot.

Das Video

Das Video im Original

Das Ergebnis

97.800 Aufrufe und 268 Klicks auf die Karriereseite

Über 97.800 Aufrufe und 268 Klicks direkt auf die Karriereseite der FH Salzburg zeigen, dass sich ein hochspezialisierter Masterstudiengang auch im stark umkämpften Umfeld der aktuellen KI-Diskussion sichtbar positionieren lässt.

Die FH Salzburg wurde dabei als Hochschule wahrgenommen, die nicht nur auf aktuelle Trends reagiert, sondern Studierende gezielt auf die nƤchste technologische Welle vorbereitet.

Das Video der FH-Salzburg-Kampagne auf dem Smartphone

Warum es funktioniert hat

  • Die Zukunftsfrage als Einstieg

    Das Video beginnt nicht beim Studiengang, sondern bei einer Frage, die weit über die FH Salzburg hinausreicht: Was kommt nach der Künstlichen Intelligenz? Wer aus Interesse an dieser Frage einschaltet, bleibt auch für die Antwort.

  • Der FachkrƤftemangel als Argument

    Statt Eigenschaften des Studiengangs aufzuzählen, benennt das Video zuerst eine Lücke am Arbeitsmarkt: Es fehlen Fachkräfte, die Technik, Software und betriebliche Umsetzung verbinden können. Der Studiengang erscheint dadurch als Lösung, nicht als Angebot.

  • Hürden direkt aufgelƶst

    Berufsbegleitendes Studium, geringer Präsenzaufwand und die Zusammenarbeit mit Industriepartnern werden im Video benannt, statt offen zu bleiben. Das senkt die Einstiegshürde, ohne die Praxisnähe zu verschweigen.