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Mr.Karriere

Fallbeispiel

Waldorflehrer-Studium für die Generation Z

Die Freie Hochschule Stuttgart wollte ihr Waldorflehrer-Studium bei jungen Menschen bekannter machen. Ein Video mit Mr.Karriere zeigt, wie der Weg zur Waldorflehrkraft aussieht und was der Beruf verdient, mit über 81.100 Aufrufen und 291 Klicks auf die Studiengangs-Onlineseite der Hochschule.

  • KundeFH Stuttgart
  • FormatEin Video über das Waldorflehrer-Studium
  • Stand08/2025
Standbild aus dem Video über das Waldorflehrer-Studium an der Freien Hochschule StuttgartWie wird man Lehrer an einer WaldorfschuleDas Studium an der FH Stuttgart

Die Zahlen

Was das Video für die FH Stuttgart gebracht hat

Alle Werte stammen aus dem Kanal des Creators, Stand August 2025, nicht aus einer Hochrechnung.

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Die Aufgabe

Ein Studium sichtbar machen, das kaum jemand kennt

Die Freie Hochschule Stuttgart bildet als eine der wenigen staatlich anerkannten Hochschulen für Waldorfpädagogik in Deutschland Lehrkräfte für Waldorfschulen aus. Die Aufgabe war es, dieses Studium bei jungen Menschen der Generation Z bekannt zu machen und zu zeigen, dass der Weg zur Waldorflehrkraft eine ernstzunehmende und zukunftsfähige Berufsoption ist.

WaldorfpƤdagogik ist mit einem bestimmten Bild verbunden, das mit dem eigentlichen Studium wenig zu tun hat. Statt einer klassischen Studiengangs-Darstellung entstand deshalb ein Video, das die Zielgruppe humorvoll und auf Augenhƶhe mitnimmt, statt sie zu belehren.

Im Mittelpunkt standen zwei einfache Fragen: Wie wird man eigentlich Waldorflehrer:in, und wie sieht das Gehalt in diesem Beruf aus. Beide Antworten liegen an der FH Stuttgart in einem eigenen Studiengang, der Theorie eng mit praktischer Erfahrung verknüpft.

Das Fazit der Kampagne

Ein Lehramtsstudium, das kaum jemand kennt, erreicht die Generation Z nur mit den Antworten, die sie wirklich sucht: wie wird man das, und was verdient man dabei.

Die Umsetzung

Ein Video für einen ungewöhnlichen Studiengang

Mit einem Video musste die zentrale Frage rund um das Waldorflehrer-Studium beantwortet werden. Mr.Karriere führt darin im Gespräch durch den Weg zur Waldorflehrkraft und das, was der Beruf verdient.

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    Standbild aus dem Video über das Waldorflehrer-Studium

    Der Weg zur Waldorflehrkraft

    Im GesprƤch vor der Kamera beantwortet das Video, wie der Weg zur Waldorflehrkraft an der FH Stuttgart aussieht und was der Beruf verdient. Genannt werden die staatliche Anerkennung des Studiengangs, eine Jobgarantie von 100 Prozent und die Studienorte Stuttgart, Berlin, Hamburg und Kiel.

Das Video

Die Kampagne im Original

Das Ergebnis

81.100 Aufrufe und 291 Klicks auf die Studiengangs-Onlineseite

Über 81.100 Aufrufe auf TikTok und Instagram und 291 direkte Klicks auf die Studiengangs-Onlineseite der Freien Hochschule Stuttgart. Für einen Studiengang, den die wenigsten kennen, zeigt der Klick, dass jemand aus der Unterhaltung heraus zur Information über das Waldorflehrer-Studium gewechselt ist.

60 Speicherungen und 30 Weiterleitungen zeigen, dass das Video über den ersten Moment hinaus gewirkt hat. Bei einer so ungewöhnlichen Studienentscheidung informiert sich kaum jemand spontan, sondern legt den Beitrag zunächst beiseite und kommt später darauf zurück.

Das Video der FH-Stuttgart-Kampagne auf einem Smartphone

Warum es funktioniert hat

  • Ein GesprƤch statt einer Studiengangs-Darstellung

    Das Video erklƤrt das Waldorflehrer-Studium im GesprƤch zwischen zwei Personen statt in einer klassischen Studiengangs-PrƤsentation. Diese Form nimmt die Zielgruppe auf Augenhƶhe mit, statt sie zu belehren.

  • Die konkreten Fragen als AufhƤnger

    Wie wird man Waldorflehrer:in, und was verdient man dabei: Das Video beantwortet genau die Fragen, die sich junge Menschen zu einem unbekannten Berufsweg tatsächlich stellen, statt allgemein für ein Studium zu werben.

  • Die staatliche Anerkennung als Vertrauensanker

    Als eine der wenigen staatlich anerkannten Hochschulen für Waldorfpädagogik in Deutschland nimmt die FH Stuttgart einem alternativ wirkenden Studiengang das Risiko, das ihn sonst Bewerbungen kosten würde.