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Mr.Karriere

Fallbeispiel

Der LKW-Führerschein ist in der Ausbildung schon bezahlt

Ein Video auf TikTok und Instagram zeigt, wie SCHARR die Ausbildung zum Berufskraftfahrer mit bezahltem Führerschein und geregeltem Feierabend attraktiv macht. Zusammen 82.600 Aufrufe und 201 Klicks auf die Karriereseite.

  • KundeFriedrich Scharr KG
  • AusbildungsberufBerufskraftfahrer (m/w/d)
  • Stand01/2026
Standbild aus dem Video mit Mr.Karriere zur Ausbildung bei SCHARRFührerschein kostenlos durch AusbildungAusbildung zum Berufskraftfahrer

Die Zahlen

Was das Video gebracht hat

Alle Werte stammen aus dem Kanal des Creators, Stand Januar 2026, nicht aus einer Hochrechnung.

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Die Aufgabe

Ein Fahrerjob, den viele falsch einschƤtzen

Friedrich Scharr KG sucht Nachwuchs für die Ausbildung zum Berufskraftfahrer am Standort Stuttgart-Vaihingen. Der Beruf hat ein Imageproblem: Viele denken zuerst an Fernverkehr, lange Abwesenheit von zu Hause und wenig Perspektive.

Dabei bietet die Ausbildung bei SCHARR das Gegenteil: Der Betrieb übernimmt die Kosten für den LKW-Führerschein komplett, die Fahrten sind regional ohne Übernachtungen, und der Feierabend ist geregelt.

Mit Mr. Karriere entstand ein Video, das genau an diesem Vorurteil ansetzt und mit konkreten Zahlen arbeitet: einem Einstiegsgehalt von über 1.300 Euro im ersten Jahr, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie der Möglichkeit auf den Gefahrgut-Schein im zweiten Jahr.

Das Fazit der Kampagne

Ein einzelner, konkreter Vorteil wie der bezahlte Führerschein macht aus einer allgemeinen Werbebotschaft ein Angebot, das im Kopf bleibt.

Die Umsetzung

Ein Video mit drei Argumenten

Der Beitrag mit Mr. Karriere führt durch Arbeitsalltag, Gehalt und Zukunftssicherheit und widerlegt dabei gezielt das Klischee vom klassischen Fahrerjob.

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    Standbild aus dem Video mit Mr.Karriere zur Ausbildung bei SCHARR

    Führerschein kostenlos durch Ausbildung

    Das Video zeigt den Arbeitsalltag als Berufskraftfahrer bei SCHARR: regional statt Fernverkehr, mit geregeltem Feierabend. Dazu das Gehalt ab dem ersten Jahr und die Aussicht auf den Gefahrgut-Schein im zweiten.

Das Video

Die Kampagne im Original

Das Ergebnis

82.600 Aufrufe und 201 Klicks auf die Karriereseite

Ein einzelnes Video erreichte über 82.600 Aufrufe auf TikTok und Instagram und brachte 201 Klicks direkt auf die Karriereseite von SCHARR. Für einen Ausbildungsberuf mit Imageproblem ist der Klick der eigentliche Beleg: Er zeigt, dass jemand aus dem Video heraus aktiv den nächsten Schritt gegangen ist.

230 Likes und 40 Speicherungen zeigen zusätzlich, dass die konkreten Argumente wie der bezahlte Führerschein und das Gehalt ab dem ersten Jahr hängen geblieben sind.

Standbild aus dem Video mit Mr.Karriere zur Ausbildung bei SCHARR

Warum es funktioniert hat

  • Das Vorurteil zuerst entkrƤften

    Das Video beginnt nicht mit dem Unternehmen, sondern mit dem Einwand, den die Zielgruppe ohnehin hat: Fernverkehr, wenig Freizeit, kƶrperliche Belastung. Erst danach folgt das Gegenteil.

  • Der Führerschein als AufhƤnger

    Dass der Ausbildungsbetrieb den LKW-Führerschein bezahlt, ist der konkrete Vorteil, an dem sich der Beitrag festmacht, statt allgemein von guten Perspektiven zu sprechen.

  • Zahlen statt Andeutungen

    Über 1.300 Euro im ersten Jahr, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie der Gefahrgut-Schein im zweiten Jahr geben der Ausbildung einen konkreten Rahmen, den man sich merken kann.