Zum Inhalt springen
Mr.Karriere

Fallbeispiel

Lohnt sich ein privates Studium? Die Antwort in drei Videos

Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft wollte zeigen, dass sich ein privates Studium gegenüber einer überlaufenen Massen-Uni lohnt. Drei Videos mit Mr.Karriere führen durch Wirtschaftsinformatik, den Master Digital Business Modeling and Entrepreneurship und Wirtschaftsingenieurwesen, mit 429.000 Aufrufen und 1.108 Klicks auf die Karriereseite.

  • KundeHDBW
  • FormatDrei Studiengang-Videos
  • Stand08/2026
Standbild aus dem Video über das Wirtschaftsinformatik-Studium
Standbild aus dem Video über das Wirtschaftsingenieurwesen-StudiumKaum ArbeitslosigkeitRund 3 Prozent im Wirtschaftsingenieurwesen
Standbild aus dem Video über den Master Digital Business Modeling and Entrepreneurship

Die Zahlen

Was die Kampagne für die HDBW gebracht hat

Alle Werte stammen aus dem Kanal von Mr.Karriere, Stand August 2026, nicht aus einer Hochrechnung.

  1. 0+Aufrufe
  1. 0Klicks
  2. 0+Likes
  3. 0+Gespeichert
  4. 0+Geteilt
  5. 0+Kommentare

Die Aufgabe

Ein privates Studium, das seinen Mehrwert beweisen muss

Muss man für ein erfolgreiches Studium zwingend an eine überlaufene Massen-Uni? Und lohnt sich das Investment in eine private Hochschule wirklich? Vor diesen Fragen stehen viele Studieninteressierte bei der Studienwahl. Genau diese Zweifel aufzulösen und die HDBW als Karrieresprungbrett zu positionieren war die Aufgabe der Kampagne mit Mr.Karriere.

Die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft konkurriert um Studieninteressierte, die zunächst an eine staatliche Universität ohne Studiengebühren denken. Ob sich das Investment in eine private Hochschule wirklich lohnt, ist für viele vor der Bewerbung die entscheidende Frage.

Die Zweifel unterscheiden sich je nach Studiengang. Bei der Wirtschaftsinformatik ist es die Sorge, ohne Programmierkenntnisse nicht mitzukommen. Beim Master Digital Business Modeling and Entrepreneurship die Frage, ob sich aus einer Idee überhaupt ein finanzierbares Startup entwickeln lässt. Beim Wirtschaftsingenieurwesen das Vorurteil vom unklaren Mischmasch-Studium ohne eigenes Berufsbild.

Die Aufgabe war, diese drei Zweifel dort aufzulösen, wo sich die Zielgruppe ohnehin informiert: in kurzen Videos auf Social Media statt in einer Broschüre.

Das Fazit der Kampagne

Ein privates Studium muss seinen Mehrwert beweisen, eine kostenlose Massen-Uni nicht.

Die Umsetzung

Drei StudiengƤnge, drei Antworten

Die Serie führt durch drei Studiengänge der HDBW. Jeder Beitrag widerlegt ein konkretes Vorurteil, statt die gesamte Hochschule auf einmal zu erklären.

  1. 01
    Standbild aus dem Video über das Wirtschaftsinformatik-Studium

    Keine Angst vor dem Programmieren

    Das Video nimmt die Sorge, ohne Vorkenntnisse nicht mitzukommen. Wirtschaftsinformatik wird als Schnittstelle zwischen BWL-Strategie und IT-Know-how gezeigt, mit kleinen Gruppen statt Massenabfertigung und Programmieren, das von Grund auf gelernt wird.

  2. 02
    Standbild aus dem Video über den Master Digital Business Modeling and Entrepreneurship

    Von der Idee zum skalierbaren Startup

    Das Video ordnet ein, wann fundiertes BWL-Wissen für ein Startup den Unterschied macht: bei skalierbaren, investorenbereiten Geschäftsmodellen von der Investorensuche bis zum Financial Modeling. Vorgestellt wird der englischsprachige Master Digital Business Modeling and Entrepreneurship an der HDBW München.

  3. 03
    Standbild aus dem Video über das Wirtschaftsingenieurwesen-Studium

    Mehr als ein Mischmasch-Studium

    Das Video widerlegt das Vorurteil vom unklaren Mischmasch-Studium und positioniert Absolventen als gefragte Dolmetscher zwischen Technikern und Kaufleuten, mit einer Arbeitslosenquote von rund 3 Prozent und guten Chancen auf eine frühe Führungsposition.

Die Videos

Die Kampagne im Original

Das Ergebnis

429.000 Aufrufe und 1.108 Klicks auf die Karriereseite

Über 429.000 Aufrufe auf drei Videos und 1.108 direkte Klicks auf die Karriereseite der HDBW. Bei einer privaten Hochschule, die im Wettbewerb um Studieninteressierte gegen kostenlose staatliche Universitäten antritt, zeigt der Klick, dass jemand aus der Unterhaltung heraus zur Bewerbung gewechselt ist.

800 Speicherungen und 450 Weiterleitungen zeigen, dass die Videos über den ersten Moment hinaus gewirkt haben. Bei der Entscheidung für ein mehrjähriges Studium reagiert selten jemand sofort, sondern speichert zunächst und sieht sich den Beitrag später erneut an.

Drei Videos der HDBW-Kampagne auf Smartphones

Warum es funktioniert hat

  • Drei StudiengƤnge, drei Vorurteile

    Die Kampagne widerlegt nicht ein allgemeines Klischee über private Hochschulen, sondern das jeweils spezifische Vorurteil eines Studiengangs. Wer sich für Wirtschaftsinformatik, den Digital-Business-Master oder Wirtschaftsingenieurwesen interessiert, sieht die Antwort auf genau seinen Einwand.

  • Der Mehrwert als roter Faden

    Kleine Lerngruppen, direkte Kontakte in die bayerische Wirtschaft und persönliche Betreuung ziehen sich durch alle drei Videos. Wer sich informiert, kennt danach den Unterschied zu einer überlaufenen Massen-Uni und weiß, wofür die HDBW steht.

  • Zahlen statt Werbeversprechen

    Eine Arbeitslosenquote von rund 3 Prozent im Wirtschaftsingenieurwesen, ein englischsprachiger Master mit direktem Bezug zu Investorensuche und Financial Modeling, keine Vorkenntnisse nƶtig in der Wirtschaftsinformatik. Die Kampagne arbeitet mit konkreten Fakten statt allgemeiner Werbesprache.