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Mr.Karriere

Fallbeispiel

Wirtschaft studieren, ohne zur Mathe-Maschine zu werden

Ein Video mit Mr.Karriere greift für die Hochschule Neu-Ulm das Vorurteil auf, wirtschaftliche Studiengänge bestünden nur aus Mathe und Theorie, mit fast 75.000 Aufrufen und 110 Klicks direkt auf die Hochschul-Homepage.

  • KundeHochschule Neu-Ulm
  • FormatEin Video
  • Stand12/2025
Standbild aus dem Video über den Mathe-Anteil im WirtschaftsstudiumWie viel Mathe bei WirtschaftMathe-Anteil im Wirtschaftsstudium

Die Zahlen

Was ein Video für die Hochschule Neu-Ulm gebracht hat

Alle Werte stammen aus dem Kanal des Creators, Stand Dezember 2025, nicht aus einer Hochrechnung.

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Die Aufgabe

Ein Vorurteil, das Wirtschaft unattraktiv macht

Die Hochschule Neu-Ulm wollte ihre wirtschaftlichen Studiengänge gezielt stärker sichtbar machen und junge Menschen für ein Studium in BWL, Management und Wirtschaft begeistern. Dabei stand vor allem eine Hürde im Raum, die viele Studieninteressierte kennen: die Sorge, dass wirtschaftliche Studiengänge vor allem aus Mathe, Theorie und trockenen Formeln bestehen und dadurch wenig greifbar wirken.

Genau dieses Vorurteil griff das Video gemeinsam mit Mr.Karriere bewusst auf und lƶste es spielerisch auf. Statt das Studium klassisch zu erklƤren, setzte der Content auf eine lockere, alltagsnahe Ansprache und charmante Beispiele, die zeigen: Wirtschaft ist nicht nur Zahlenrechnen, sondern vor allem Verstehen, Anwenden und Entscheiden. Damit ist das Studium deutlich praxisnƤher, als viele denken.

So positionierte sich die Hochschule Neu-Ulm als moderner Studienstandort, der wirtschaftliche Inhalte verstƤndlich vermittelt und konsequent mit realen Anwendungen verbindet. Das Video transportierte dabei nicht nur Fakten, sondern vor allem ein Gefühl: Wer sich für Wirtschaft interessiert, muss keine ā€žMathe-Maschineā€œ sein, sondern kann an der HNU einen praxisorientierten Einstieg finden, der zu vielen Berufsbildern und Karrierewegen passt.

Das Fazit der Kampagne

Ein Studiengang, den viele für reine Zahlenarbeit halten, überzeugt erst, wenn er als Verstehen, Anwenden und Entscheiden gezeigt wird.

Die Umsetzung

Ein Video gegen das Mathe-Klischee

Statt das Studium klassisch vorzustellen, nimmt das Video das Vorurteil selbst zum Ausgangspunkt und lƶst es mit einer lockeren, alltagsnahen Ansprache auf.

  1. 01
    Standbild aus dem Video über den Mathe-Anteil im Wirtschaftsstudium

    Wie viel Mathe wirklich im Wirtschaftsstudium steckt

    Das Video greift das Vorurteil auf, wirtschaftliche Studiengänge bestünden nur aus Mathe, Theorie und trockenen Formeln, und beantwortet es mit alltagsnahen Beispielen für Verstehen, Anwenden und Entscheiden.

Das Video

Die Kampagne im Original

Das Ergebnis

74.700 Aufrufe und 110 Klicks auf die Hochschul-Homepage

Das Video erzielte fast 75.000 Aufrufe und zeigte, wie wirkungsvoll authentisches Storytelling sein kann, um ein vermeintlich klassisches Studienfach modern zu erzƤhlen. 110 Klicks direkt auf die Homepage der Hochschule Neu-Ulm sind dabei der eigentliche Beleg: Sie zeigen, dass Studieninteressierte aus dem Video heraus tatsƤchlich weitergegangen sind.

3.600 Likes, 750 Speicherungen und 90 Weiterleitungen zeigen, dass die Zielgruppe über den ersten Moment hinaus mit dem Video gearbeitet hat und nicht nur daran vorbeigescrollt ist.

Das Video der HNU-Kampagne auf einem Smartphone

Warum es funktioniert hat

  • Das Klischee als AufhƤnger

    Statt das Vorurteil zu ignorieren, macht das Video es zum Ausgangspunkt. Wer mit der Erwartung ā€žnur Mathe und Theorieā€œ hinschaut, bekommt genau darauf eine Antwort.

  • Alltagsnahe Beispiele statt Fachvokabular

    Der Content erklärt Wirtschaft nicht über Definitionen, sondern über Verstehen, Anwenden und Entscheiden, in einer Sprache, die auch ohne Vorwissen funktioniert.

  • Ein Gefühl statt nur Fakten

    Das Video vermittelt nicht nur Fakten, sondern das Gefühl, dass ein wirtschaftliches Studium an der HNU zu vielen Berufsbildern und Karrierewegen passt, auch ohne Mathe-Talent.