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Mr.Karriere

Fallbeispiel

Wie Höffner das Klischee vom Einzelhandel entkräftet

Höffner wollte sich als moderner Ausbildungsbetrieb positionieren und mit dem Vorurteil aufräumen, eine Ausbildung im Einzelhandel sei schlecht bezahlt und wenig entwicklungsfähig. Drei Videos mit Mr.Karriere zeigen die Ausbildung mit Schwerpunkt Küche, die Ausbildung im Möbelbereich und das duale Studium im Sales Management, mit über 292.900 Aufrufen und 942 Klicks auf die Bewerbungsseite.

  • KundeHöffner
  • FormatDrei Einstiegswege-Videos
  • Stand04/2026
Standbild aus dem Video über die Ausbildung im Einzelhandel mit Schwerpunkt Küche
Standbild aus dem Video über den Rollentausch zwischen Azubi und Führungskraft im MöbelbereichAzubi tauscht mit der FührungskraftAusbildung im Möbelbereich mit Rollentausch
Standbild aus dem Video über das duale Studium im Sales Management

Die Zahlen

Was die Kampagne für Höffner gebracht hat

Alle Werte stammen aus dem Kanal des Creators, Stand April 2026, nicht aus einer Hochrechnung.

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Die Aufgabe

Drei Zweifel, die Bewerbungen kosten

Höffner wollte sich gezielt als moderner Ausbildungsbetrieb positionieren und mit einem der größten Vorurteile im Einzelhandel aufräumen: geringe Bezahlung, wenig Entwicklungsmöglichkeiten und eintönige Aufgaben. Viele junge Menschen sehen eine Ausbildung im Verkauf noch immer als „Notlösung“. Genau dieses Bild sollte die Kampagne mit Mr.Karriere aktiv verändern.

Der erste Zweifel betrifft das Gehalt. Eine Ausbildung im Einzelhandel gilt vielen als schlecht bezahlt, mit festem Azubi-Lohn und wenig Aussicht auf mehr. Die Kampagne sollte zeigen, dass bei Höffner ein Provisionsmodell greift, bei dem Auszubildende ihr Einkommen aktiv mitbestimmen.

Der zweite Zweifel betrifft die Verantwortung. Wer sich für eine klassische Ausbildung entscheidet, befürchtet oft, in der Anonymität einer großen Filiale unterzugehen. Die Kampagne sollte zeigen, dass Auszubildende bei Höffner früh Vertrauen bekommen und eigene Verantwortung übernehmen.

Der dritte Zweifel betrifft die Perspektive. Der Einzelhandel gilt bei vielen als berufliche Sackgasse ohne Aufstiegschancen. Die Kampagne sollte zeigen, dass das duale Studium im Sales Management bei Höffner direkt in Führungspositionen führen kann.

Das Fazit der Kampagne

Ein Vorurteil verschwindet nicht durch Behaupten, sondern durch drei konkrete Gegenbeweise.

Die Umsetzung

Drei Einstiegswege, drei Videos

Die Serie zeigt drei unterschiedliche Einstiegswege bei Höffner: die Ausbildung im Einzelhandel mit Schwerpunkt Küche, die Ausbildung im Möbelbereich und das duale Studium im Sales Management. Jedes Video widerlegt ein konkretes Vorurteil, statt den gesamten Ausbildungsbetrieb auf einmal zu erklären.

  1. 01
    Standbild aus dem Video über die Ausbildung im Einzelhandel mit Schwerpunkt Küche

    Provision statt festem Azubi-Gehalt

    Das Video stellt das Gehalt der Ausbildung im Einzelhandel mit Schwerpunkt Küche neu vor. Statt eines festen Azubi-Lohns steht ein Provisionsmodell im Mittelpunkt, bei dem Auszubildende ihr Einkommen selbst mitbestimmen. Gleichzeitig rückt die Aufgabe weg vom klassischen Verkäufer hin zum Berater für komplexe Kundenlösungen.

  2. 02
    Standbild aus dem Video über den Rollentausch zwischen Azubi und Führungskraft im Möbelbereich

    Azubi übernimmt für einen Tag die Führung

    Das Video zeigt die Ausbildung im Möbelbereich über das Konzept, dass Auszubildende zeitweise die Rolle einer Führungskraft übernehmen. So entsteht ein Gegenbild zur anonymen Ausbildung, und Höffner positioniert sich als Unternehmen, das jungen Talenten früh Vertrauen schenkt und echte Entwicklung ermöglicht.

  3. 03
    Standbild aus dem Video über das duale Studium im Sales Management

    Vom dualen Studium in die Führungsposition

    Das Video nutzt das duale Studium im Sales Management, um das Thema Karriere und Aufstieg zu adressieren. Statt einer vermeintlichen Sackgasse Einzelhandel zeigt es den Weg in Führungspositionen, mit einer Kombination aus betriebswirtschaftlichem Wissen, praktischer Verantwortung und leistungsabhängigem Einkommen.

Die Videos

Die Kampagne im Original

Das Ergebnis

292.900 Aufrufe und 942 Klicks auf die Bewerbungsseite

Über 292.900 Aufrufe auf drei Videos und 942 Klicks direkt auf die Bewerbungsseite von Höffner. Für einen Ausbildungsbetrieb im Einzelhandel, der mit dem Vorurteil eines schlecht bezahlten Verkaufsjobs kämpft, zeigt der Klick, dass jemand aus der Unterhaltung heraus zur Bewerbung gewechselt ist.

150 Speicherungen und 30 Weiterleitungen zeigen, dass die Videos über den ersten Moment hinaus gewirkt haben. Bei der Entscheidung für eine Ausbildung oder ein duales Studium wägen die meisten Interessierten mehrere Angebote gegeneinander ab, bevor sie sich bewerben.

Drei Videos der Höffner-Kampagne auf Smartphones

Warum es funktioniert hat

  • Drei Vorurteile, drei Gegenbeweise

    Die Kampagne widerlegt nicht ein allgemeines Vorurteil gegen den Einzelhandel, sondern die jeweils konkrete Sorge zu Gehalt, Verantwortung und Perspektive einzeln. Wer sich für die Ausbildung in Küche, Möbel oder das duale Studium interessiert, bekommt die Antwort auf genau seinen Zweifel.

  • Provision statt Verkaufsklischee

    Statt eines allgemeinen Werbeversprechens nennt die Kampagne das tatsächliche Provisionsmodell und positioniert Auszubildende als Berater für komplexe Kundenlösungen, nicht als klassische Verkäufer.

  • Frühe Verantwortung als Beweis

    Der Rollentausch zwischen Azubi und Führungskraft macht das Versprechen früher Verantwortung sichtbar, statt es nur zu behaupten. Kombiniert mit der Aussicht auf Führungspositionen über das duale Studium entsteht ein Ausbildungsbetrieb mit erkennbarem Karriereweg.