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Mr.Karriere

Fallbeispiel

Vorreiter des Major-Minor-Prinzips im deutschsprachigen Raum

Ein Video für die staatliche Leuphana Universität Lüneburg, das mit dem Major-Minor-Prinzip ein in Deutschland kaum bekanntes Studienmodell erklärt. Über 97.000 Aufrufe und 190 Klicks auf die Anmeldung zum Infotag.

  • KundeLeuphana Universität Lüneburg
  • ZielgruppeAbiturientinnen und Abiturienten
  • Stand06/2026
Standbild aus dem Video über das Major-Minor-Prinzip an der Leuphana Universität LüneburgMajor und Minor im StudiumFreie Kombination von Haupt- und Nebenfach

Die Zahlen

Was ein Video über das Major-Minor-Prinzip bewirkt hat

Alle Werte stammen aus dem Kanal des Creators, Stand Juni 2026, nicht aus einer Hochrechnung.

  1. 0+Aufrufe
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Die Aufgabe

Der Übergang an die Universität verwirrt die meisten Abiturienten

Nach dem Abitur ist die Schulzeit vorbei, doch der Wechsel an die Universität sorgt bei den meisten Abiturientinnen und Abiturienten für Verwirrung. Das klassische deutsche Hochschulsystem presst Studierende häufig in starre, vorgegebene Lehrpläne. Die Aufgabe war, die staatliche Leuphana Universität Lüneburg als Vorreiterin eines offeneren Modells sichtbar zu machen.

Der Einstieg funktioniert über die Begriffe Major und Minor. Ihre gezielte Erwähnung weckt bei der studentischen Zielgruppe Neugier und das Gefühl, einen Insider-Hinweis gefunden zu haben. Im Kern lernen Abiturientinnen und Abiturienten, dass sie an der Leuphana ihr Hauptfach frei mit einem individuellen Nebenfach kombinieren können, zum Beispiel Umweltwissenschaften mit Entrepreneurship oder Psychologie mit Künstlicher Intelligenz.

Dazu kommen zwei Gamechanger-Fakten. Das besondere Auswahlverfahren der Leuphana ermöglicht es, auch ohne einen sehr guten Abiturschnitt gefragte Fächer wie Psychologie zu studieren. Und das integrative Leuphana-Semester vernetzt Studierende aller Fachrichtungen von Tag eins an und fördert den Blick über den eigenen Tellerrand.

Das Fazit der Kampagne

Ein Studienmodell aus den USA, in einem Video übersetzt, erreicht Abiturientinnen und Abiturienten genau am Wendepunkt ihrer Studienentscheidung.

Die Umsetzung

Ein Video mit einem gezielten Hook

Statt eines Imagefilms entstand ein einzelnes Video, das die Begriffe Major und Minor als Aufhänger nutzt und daraus ein greifbares Studienmodell macht.

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    Standbild aus dem Video über das Major-Minor-Prinzip

    Zwei Fremdwörter als Türöffner

    Die gezielte Konfrontation mit den Begriffen Major und Minor weckt Neugier, bevor das Video erklärt, was dahintersteckt. Danach folgen konkrete Fächer-Kombinationen wie Umweltwissenschaften mit Entrepreneurship oder Psychologie mit Künstlicher Intelligenz, dazu das eigene Auswahlverfahren und das Leuphana-Semester als zusätzliche Argumente.

Das Video

Das Video im Original

Das Ergebnis

97.000 Aufrufe und 190 Klicks auf den Infotag

Das Video erreichte im Peak über 97.000 Aufrufe und wandelte das Interesse der Zielgruppe in 190 direkte Klicks auf die Anmeldung zum Infotag der Leuphana Universität Lüneburg um.

300 Likes, 100 Speicherungen und 50 Weiterleitungen zeigen, dass der Beitrag über den ersten Moment hinaus gewirkt hat: Abiturientinnen und Abiturienten haben das Major-Minor-Prinzip aufgehoben oder an andere weitergegeben, statt es nur kurz zu sehen.

Das Video über das Major-Minor-Prinzip auf einem Smartphone

Warum es funktioniert hat

  • Ein Hook aus zwei Fremdwörtern

    Major und Minor sind im deutschen Schulalltag ungewohnte Begriffe. Genau das erzeugt die Neugier, die Abiturientinnen und Abiturienten zum Weiterschauen bringt, statt sie mit einer klassischen Studiengangsbeschreibung zu verlieren.

  • Konkrete Fächer statt Abstraktion

    Kombinationen wie Umweltwissenschaften mit Entrepreneurship oder Psychologie mit Künstlicher Intelligenz machen ein abstraktes Prinzip greifbar und zeigen direkt, was am Ende auf dem eigenen Stundenplan stehen könnte.

  • Ein Ausweg aus dem Notendruck

    Dass die Leuphana gefragte Fächer wie Psychologie über ein eigenes Auswahlverfahren auch ohne Bestnoten im Abitur zugänglich macht, nimmt genau die Sorge, die viele Abiturientinnen und Abiturienten von einer Bewerbung abhält.