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Mr.Karriere

Fallbeispiel

Ein Faktencheck gegen das Klischee vom grauen Amt

Ein TikTok-Video mit Mr.Karriere für die Ausbildung zur oder zum Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Cottbus. 68.500+ Aufrufe und 141 Klicks auf die Karriereseite.

  • KundeStadt Cottbus
  • AusbildungsberufVerwaltungsfachangestellte (m/w/d)
  • Stand01/26
Standbild aus dem Video im Duo-Format über Vorurteile beim Arbeiten für die Stadt CottbusArbeit bei der Stadt, langweilig?Mr.Karriere im Duo-Format

Die Zahlen

Was ein Beitrag bewirkt hat

Alle Werte stammen aus dem Kanal des Creators, Stand Januar 2026, nicht aus einer Hochrechnung.

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Die Aufgabe

Eine Stadtverwaltung gegen das Klischee vom grauen Amt

Die Stadt Cottbus sucht Nachwuchs für die Ausbildung zur oder zum Verwaltungsfachangestellten. Der Auftrag an Mr.Karriere: eines der größten Vorurteile über den öffentlichen Dienst auflösen, das Bild von grauen Büros, Aktenbergen und einem verstaubten Alltag.

Im Video führt Mr.Karriere durch drei Gründe, warum die Arbeit für die Stadt heute sinnvoll ist. Der stärkste davon ist der Bezug zum eigenen Wohnort: Wer für die Stadt arbeitet, sieht direkt, was die eigene Arbeit vor Ort bewirkt, ob im Bürgerbüro, im Rathaus oder in einem Projekt im öffentlichen Raum.

Der zweite Grund betrifft Planbarkeit und Sicherheit. Geregelte Arbeitszeiten, Bezahlung nach Tarif, eine Jahressonderzahlung und freie Wochenenden werden ebenso genannt wie die Sicherheit des Arbeitsplatzes, unabhƤngig von wirtschaftlichen oder politischen Schwankungen.

Der dritte Grund richtet sich gegen das Bild vom Stillstand: Weiterbildung, Aufstiegsmƶglichkeiten und ein vom Arbeitgeber finanziertes Studium zeigen, dass eine Karriere in der Verwaltung Entwicklung bedeutet und nicht das Gegenteil.

Das Fazit der Kampagne

Ein Klischee widerlegt man nicht mit einer Imagebroschüre, sondern mit den Argumenten, die junge Menschen tatsächlich überzeugen.

Die Umsetzung

Ein Video, drei Gründe

Statt einer Serie bündelt ein einzelnes Video im Duo-Format alle Argumente: Nähe zum eigenen Wohnort, Planbarkeit im Beruf und Perspektiven durch Weiterbildung.

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    Standbild aus dem Video im Duo-Format über Vorurteile beim Arbeiten für die Stadt Cottbus

    Arbeit bei der Stadt, langweilig?

    Ein Video im Duo-Format widerlegt das Klischee vom grauen Amt und nennt die Gründe für eine Ausbildung bei der Stadt Cottbus: Nähe zum eigenen Wohnort, Planbarkeit durch Tarif und freie Wochenenden sowie Perspektiven durch Weiterbildung und ein vom Arbeitgeber finanziertes Studium.

Das Video

Die Kampagne im Original

Das Ergebnis

68.500+ Aufrufe und 141 Klicks

68.500+ Aufrufe und 141 Klicks direkt auf die Karriereseite der Stadt Cottbus. Bei einer Kommunalverwaltung, die selbst kaum Reichweite jenseits der eigenen Kanäle aufbaut, ist jeder Klick ein Beleg dafür, dass jemand aus der Unterhaltung heraus in die Stellenausschreibung gewechselt ist.

120+ Speicherungen und 100+ Weiterleitungen zeigen, dass der Beitrag über den ersten Blick hinaus gewirkt hat. Bei einer Ausbildung, für die man sich bewusst entscheidet, ist das ein Hinweis auf echtes Interesse und nicht auf einen kurzen Reiz.

Das Video zur Ausbildung bei der Stadt Cottbus auf dem Smartphone

Warum es funktioniert hat

  • Das Klischee als AufhƤnger

    Das Video weist das Bild vom grauen Amt nicht zurück, es nimmt es als Ausgangspunkt und widerlegt es Schritt für Schritt. Wer wegen des Klischees zusieht, hört auch die Gegenargumente.

  • Der eigene Wohnort als Argument

    Wer für die Stadt arbeitet, sieht direkt, was die eigene Arbeit vor Ort bewirkt. Dieser Bezug wirkt greifbarer als ein allgemeines Versprechen auf gesellschaftliche Wirkung.

  • Zahlen statt Andeutungen

    Tarifgehalt, Jahressonderzahlung, freie Wochenenden und ein vom Arbeitgeber finanziertes Studium werden konkret benannt. Das nimmt einer Behƶrde genau das Misstrauen, das sie sonst Bewerbungen kostet.