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Mr.Karriere

Fallbeispiel

Ein Studiengang gegen den Standard-Master im Maschinenbau

Für den neuen Masterstudiengang Additive Manufacturing positioniert ein Video mit Mr.Karriere die Universität Paderborn als Alternative zum unreflektierten Standardweg nach dem Bachelor im Maschinenbau, mit über 148.600 Aufrufen und 154 Klicks auf die Hochschulseite.

  • KundeUniversität Paderborn
  • FormatEin Hook-Video
  • Stand04/2026
Standbild aus dem Video über den Master Additive Manufacturing an der Universität PaderbornGeheimtipp für MaschinenbaustudentenDer Master Additive Manufacturing im Fokus

Die Zahlen

Was die Kampagne für die Universität Paderborn gebracht hat

Alle Werte stammen aus dem Kanal des Creators, Stand April 2026, nicht aus einer Hochrechnung.

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Die Aufgabe

Der unreflektierte Sprung in den Standard-Master

Die Universität Paderborn wollte für einen neuen, zukunftsorientierten Masterstudiengang im Maschinenbau gezielt Aufmerksamkeit schaffen und gleichzeitig ein typisches Verhalten vieler Studierender infrage stellen: die oft unreflektierte Wahl eines Standard-Masters direkt nach dem Bachelor. Ziel der Kampagne mit Mr.Karriere war es, Studierende frühzeitig für spezialisierte und zukunftsrelevante Karrierewege zu sensibilisieren.

Der Einstieg in das Video war bewusst zugespitzt: „Studiere niemals Maschinenbau, wenn du diesen Master nicht kennst.“ Dieser pointierte Auftakt erzeugte sofort Aufmerksamkeit und Widerspruch und hielt die Zielgruppe bis zur Auflösung des konkreten Studiengangs bei der Stange.

Im Zentrum stand ein klar strukturierter Aufbau entlang von drei Argumenten: hoher Praxisbezug durch die Arbeit an modernen Technologien und der kompletten Prozesskette, eine internationale Ausrichtung durch die englischsprachige Struktur und hohe Zugangsvoraussetzungen, sowie konkrete Karriere- und Gehaltsaussichten von 50.000 bis 75.000 Euro zum Einstieg in einem Bereich mit branchenübergreifend hoher Zukunftsfähigkeit.

Das Fazit der Kampagne

Ein Masterstudiengang, der niemand kennt, verliert gegen den nächstbesten Standardweg.

Die Umsetzung

Ein Video mit einer pointierten Warnung als Einstieg

Statt den Studiengang direkt vorzustellen, beginnt das Video mit einer zugespitzten Warnung an angehende Maschinenbaustudierende und löst den konkreten Studiengang erst am Ende auf.

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    Standbild aus dem Video über den Master Additive Manufacturing an der Universität Paderborn

    Die Warnung vor dem Standard-Master

    Das Video startet mit der zugespitzten Aussage, niemals Maschinenbau zu studieren, ohne diesen Master zu kennen, und führt über Praxisbezug, internationale Ausrichtung und Zukunftsfähigkeit zur späten Nennung der Universität Paderborn und des Studiengangs Additive Manufacturing.

Das Video

Die Kampagne im Original

Das Ergebnis

148.600 Aufrufe und 154 Klicks auf die Hochschulseite

Über 148.600 Aufrufe für ein einzelnes Video zeigen, dass die zugespitzte Warnung vor dem Standard-Master auch über die eigentliche Zielgruppe hinaus funktioniert hat. 154 Klicks führten von der Unterhaltung direkt auf die Hochschulseite der Universität Paderborn, dorthin, wo aus Aufmerksamkeit eine konkrete Information zum Studiengang wird.

Mit 980 Likes, 800 Speicherungen, 380 Weiterleitungen und 20 Kommentaren blieb das Video über den ersten Moment hinaus im Gespräch. Die hohe Zahl an Speicherungen passt zu einer mehrjährigen Studienentscheidung, bei der selten sofort reagiert wird.

Das Video zum Master Additive Manufacturing der Universität Paderborn auf einem Smartphone

Warum es funktioniert hat

  • Eine Warnung statt einer Werbebotschaft

    Der Einstieg spricht ein verbreitetes Verhalten direkt an, statt einen Studiengang zu bewerben, und sorgt dadurch für Widerspruch und Aufmerksamkeit, noch bevor klar ist, um welche Universität es geht.

  • Drei Argumente statt einer Imagebroschüre

    Praxisbezug, internationale Ausrichtung und Zukunftsfähigkeit liefern konkrete, nachprüfbare Gründe für den Studiengang, statt mit allgemeiner Werbesprache um Aufmerksamkeit zu werben.

  • Eine späte Auflösung mit Spannungsbogen

    Die Universität Paderborn und der Studiengang Additive Manufacturing werden erst am Ende genannt. Das verstärkt den Spannungsbogen und macht die Hochschulseite zum folgerichtigen nächsten Schritt.